Rot oder schwarz, rein oder raus, Beatles oder Stones, Wurst oder Honig?

In der laufenden Rennsaison war das eine häufig zu hörende Frage. Mit “Wurst oder Honig” wurden die jeweiligen Etappensieger der diesjährigen Tour de Wendland vor die Wahl nach ihrem “Tagespreis” gestellt. Wie sich die jenigen im einzelnen entschieden haben, kann hier nicht wiedergegeben werden, da der Autor zu dem Zeitpunkt des Geschehens verstärkt mit den Nachwehen des Renngeschehens beschäftigt war.

So soll dieser Artikel auch verstanden werden: eine kurze, stichwortartige Revue einiger Ergebnisse unserer Starterinnen und Starter ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Den ersten Bericht aus diesem Jahr findet ihr hier *klick*

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Es gibt definitiv angenehmere Beschäftigungen, als am Sonntag um 07.00 Uhr in die knapp 17 Grad „warme“

Ostsee zu springen. Komisch nur, dass rund 800 andere Verrückte, die gleiche Idee hatten….

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Da standen sie nun unter Bäumen, Vordächern und im Vorraum der Uni-Mensa - einige Hundert Radsportler aus ganz Norddeutschland blicken in den grauen Himmel oder checkten das Regenradar auf dem Smartphone

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Luxemburg? Damit verbinden die Mitglieder der RG UNI HAMBURG nur verschwiegene Geldanlagen und halbseriöse Steuersparmodelle.

Ich habe meine Reise in unser kleines Nachbarland jedoch ohne Geldkoffer angetreten und Autogramme der zweifelhaften Radsportbrüder interessierten mich auch nicht. Mein Ziel war die Teilnahme an der 3. Auflage des dortigen „kleinen Ironmans“.

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Tolles Ergebnis in der U13-Kategorie: Noah Böker fuhr beim zweiten Specialized-Cup in Flintbek auf den zweiten Platz. Nur Konstantin Wagner (SV Dassow 24) konnte ihn die entscheidenden Meter zum Sieg abnehmen.

Felix Stirnal war in den Farben des Cycling Teams Hamburg u.a. bei den Rennen in Börger, Steinfurt und bei den Werningeroder Radsporttagen im Einsatz.

Knut Kalbertodt und Ole-Christian Plötz wagten sich in die Hölle - nicht jene zwischen Paris und Roubaix sondern die in Meudelfitz bei Hitzacker. Beim dortigen MTB-Marathon der IGAS Wendland fuhren beide in der Männerklasse unter die Top-15.

Thomas Jacobs war bei den Senioren 2 dabei - und das bis zum Schluß (Platz 21). Am selben Tag konnte sich auch Marcus van Welzen (Hobby-Ü35) als achter im ersten Feld in Szene setzen.

Auch auf der Radrennbahn Hamburg zeigte sich Noah aktiv, im Training feilte er an seiner Technik und Schnelligkeit um sie dann bei den Läufen der Bahn-Pokal-Serie umzusetzen. Auch hier ist durchaus noch mehr Beteiligung aus den Reihen unserer Mitglieder gewünscht. Traut Euch - Noah machts Euch vor.

Neben Noah zeigte sich auch Julius Jacobs auf der Radrennbahn. So konnte er sich sehr gut während des zweiten Laufes in Szene setzen und sein Punktekonto für die Gesamtwertung auffüllen.

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Wie jedes Jahr lockt der Frühling auf die Straßen und Rennstrecken – der Norden ist mit den (wieder) neuen

Veranstaltungen in Flintbek und den (mittlerweile) zu „Klassikern“ gewordenen Renn-Wochenende in Ascheffel und Nortorf

gut vertreten.

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Aktuelle Termine

30. Mai. 2024, 17:30: Uhr
Training ab Rothenburgsort
05. Jun. 2024, 18:00: Uhr
Training ab Harburg
06. Jun. 2024, 18:00: Uhr
Training ab Rothenburgsort

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